{"id":1585,"date":"2018-12-26T14:28:15","date_gmt":"2018-12-26T12:28:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/?p=1585"},"modified":"2019-08-13T10:06:24","modified_gmt":"2019-08-13T08:06:24","slug":"ueber-die-afd-rentenkonzepte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/?p=1585","title":{"rendered":"\u00dcber die AfD-Rentenkonzepte"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_200\" style=\"width: 160px\" class=\"wp-caption alignright\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-200\" loading=\"lazy\" class=\"size-full wp-image-200\" src=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/wp-content\/uploads\/2011\/06\/stefan-dreher-e1313395549700.jpg\" alt=\"Foto: Stefan Dreher\" width=\"150\" height=\"175\" \/><p id=\"caption-attachment-200\" class=\"wp-caption-text\">Stefan Dreher ist einer der Landessprecher der AG Betrieb und Gewerkschaft in der Partei DIE LINKE. in Baden-W\u00fcrttemberg<\/p><\/div>\n<p><em>von Stefan Dreher, 26.12.2018<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>In dem zwischenzeitlich ber\u00fchmten Berlin-Direkt-Interview, in dem der ZDF-Journalist Walde den Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, zu sozialpolitischen Themen geradezu vorf\u00fchrte, gab jener zum Rentenkonzept seiner Partei dann doch eher kleinlaut zu, die AfD verf\u00fcge nicht \u00fcber ein solches. (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=q65DqHhEREQ\">KLICK<\/a>)<\/p>\n<p>Stimmt und stimmt nicht.<\/p>\n<p>Denn sowohl die Th\u00fcringesche Landtagsfraktion unter Bernd H\u00f6cke hat eines vorgelegt, als auch der neoliberale Ultra J\u00f6rg Meuthen, der Fraktionsvorsitzender der BaW\u00fc-Landtagsfraktion ist. Welches Konzept sich innerparteilich durchsetzen wird, oder ob eines der beiden Konzepte \u00fcberhaupt sich durchsetzt, wei\u00df ich nicht. Die AfD braucht dazu gar kein Konzept, sie lebt mit offenen Fragen extrem gut und innerhalb ihres Klientels herrscht wohl keine Sehnsucht danach. Letzteres Konzept (von Meuthen) hat der DGB in akzeptabler Weise auseinander genommen: <a href=\"https:\/\/www.dgb.de\/themen\/++co++f8cf4d0e-25d2-11e7-a32a-525400e5a74a\">KLICK<\/a><\/p>\n<p>Dieser Einsch\u00e4tzung kann ich nichts hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>Anders jedoch verh\u00e4lt es sich allerdings mit H\u00f6ckes Konzept, dessen Analysen zumindest extrem weitgehend auch unsere sind, wenn er dann doch zu ziemlich anderen Ergebnissen kommt, zwar Arbeitgeber etwas belasten, Privatrenten aufgeben aber doch nicht wirklich umverteilen will, und wenn, dann nat\u00fcrlich zu Ungunsten der &#8222;Fl\u00fcchtlinge&#8220; und mit ziemlich &#8222;erheiternden&#8220; Methoden. Das Konzept ist hier: <a href=\"https:\/\/afd-thl.de\/wp-content\/uploads\/sites\/20\/2018\/06\/Rentenpapier-1.pdf\">KLICK<\/a><\/p>\n<p><strong>W E I T E R L E S E N\u00a0 L O H N T\u00a0 S I C H\u00a0\u00a0 !<\/strong><!--more--><\/p>\n<p>Anfangs war ich ziemlich emp\u00f6rt \u00fcber die Analyse der Ereignisse, die zu der dramatischen Situation der gesetzlichen Rente f\u00fchrte, denn sie arbeitete mit exakt den gleichen Zahlen, den gleichen Zitaten, den gleichen Quellen wie ich bei meinen Rentenvortr\u00e4gen: Die &#8222;geschmierte Politik&#8220; der &#8222;Altparteien&#8220; (aus Sicht der AfD) wird vorgef\u00fchrt, also die Millionenspenden an CDU\/CSU, FDP, Gr\u00fcne und SPD. Das Zerreden der Rente durch Figuren wie Oliver Santen bei der Bild-Zeitung wird angeprangert. Und dieser hervorgehobene Satz k\u00f6nnte auch von mir sein:<\/p>\n<blockquote><p>Die systematische Zerst\u00f6rung der gesetzlichen Rente im Zusammenspiel mit der Zerm\u00fcrbung des Arbeitsmarktes ist der sozialpolitische S\u00fcndenfall der deutschen Altparteien!<\/p><\/blockquote>\n<p>Ich h\u00e4tte gesagt, die neoliberale Einheitsfront des Deutschen Bundestags &#8211; na gut, ich bin ja auch nicht H\u00f6cke.<\/p>\n<p>Nach der Dokumentation des Anstiegs der Riester-Rentenvertr\u00e4ge analysiert H\u00f6cke die Situation und die Begehrlichkeiten des Wohnungsmarktes. Auch hier wieder keine Einw\u00e4nde meinerseits, wobei H\u00f6cke allerdings m.E. die s\u00fcdeurop\u00e4ische Kapitalflucht via Target-II-Salden \u00fcberbewertet und die &#8222;expansive Geldpolitik der EZB&#8220; lediglich als eine Art Sonderrabatt zu Gunsten chinesischen (!) Kapitals betrachtet. Aber genau jetzt (auf Seite 11 des Papiers) wird&#8217;s richtig v\u00f6lkisch: Die armen gegen die noch \u00e4rmeren hetzen geht bei H\u00f6cke so:<\/p>\n<blockquote><p>In diesem Zusammenhang muss auch die noch immer stattfindende Masseneinwanderung erw\u00e4hnt werden. In den ersten drei Monaten 2018 haben insgesamt 46.826 Personen in Deutschland Asyl beantragt. Die Fl\u00fcchtlingskrise im Zusammenspiel mit dem Familiennachzug wird die Mietpreise in vielen St\u00e4dten weiter nach oben treiben.<\/p><\/blockquote>\n<p>Und dazwischen beklagt H\u00f6cke v\u00f6llig richtig und frei jedes Rassismus&#8216; die PROGNOS-Studie \u00fcber den Schwund der Sozialwohnungen in Deutschland.<\/p>\n<p>Wenn H\u00f6cke \u00fcber &#8222;internationale Finanzkonzerne&#8220; schreibt, dann lese ich im Geiste was von &#8222;j\u00fcdischem Finanzkapital&#8220;, aber genau das steht da nicht. Aber ob er das meint? Zu oft habe ich schon mit &#8222;zivilisierten&#8220; und &#8222;gesitteten&#8220; Bankern (vor allem Sparkasse und Volksbanken) geplaudert, die genau das gesagt und gemeint haben, um den Unterschied zu ihren \u00f6ffentlichen bzw. genossenschftlichen Instituten hervorzuheben. Ich f\u00fcrchte, H\u00f6cke will genau diese Saiten anklingen lassen.<\/p>\n<p>Dann aber wird&#8217;s heftig,denn jetzt analysiert H\u00f6cke das Armutsrisiko Kinder. Auch hier in der Analyse v\u00f6llig korrekt. Daraus leitet er die niegrige Geburtenrate ab und die Strategie der AfD das &#8222;sich abschaffende Volk der Deutschen&#8220; (Sarrazin) als Volk zu retten, nicht ohne das r\u00fcckw\u00e4rtsgewandte Frauenbild der AfD (Ausbau von Kinderbetreuungspl\u00e4tzen in Kitas und Schulen kommen nicht vor) ideologisch als gesetzt zu betrachten.<\/p>\n<blockquote><p>Wir wollen junge Leute bei der Erf\u00fcllung ihres Kinderwunsches unterst\u00fctzen und kinderreiche Familien sowie arbeitende M\u00fctter finanziell f\u00f6rdern, statt Masseneinwanderung zuzulassen. M\u00fctter stehen dabei im Fokus: Sie bringen in der Regel die meiste Zeit f\u00fcr die Kindererziehung auf und verzichten daher h\u00e4ufig auf weitergehende Ausbildungen oder die Wiederaufnahme der Erwerbst\u00e4tigkeit.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ein gro\u00dfes Kapitel verwendet H\u00f6cke nun richtigerweise, den &#8222;demographischen Wandel&#8220; als Popanz zu entlarven, um von der Produktivit\u00e4tsentwicklung und dessen Landnahme des Kapitals abzulenken. Allein die Tatsache, dass hier an vielen Stellen Gerd Bosbach zitiert wird, machte mir das Gef\u00fchl, im falschen Film zu sein.<\/p>\n<p>H\u00f6cke will die Rente komplett wieder auf die &#8222;gesetzlichen&#8220; Beine stellen. Das ist das Erstaunlichste in diesem Papier. Er legt sich tats\u00e4chlich mit den Finanzkonzernen an. Es steht da schwarz auf wei\u00df, allerdings zweifle ich an der Glaubw\u00fcrdigkeit.<\/p>\n<p>Jetzt kommt das eigentliche Konzept, und da empfehle ich, einfach genau nachzulesen. In der Kurzfassung will H\u00f6cke<\/p>\n<ul>\n<li>Die Anhebung des gesetzlichen Rentenniveaus auf 50 Prozent.<\/li>\n<li>Die Staatsb\u00fcrgerrente,<br \/>\nwas kurzgesagt so funktioniert, dass alle, die unter 1.500 Euro Rente haben, einen steuerlichen Aufstockungsbetrag erhalten, der nur f\u00fcr deutsche Staatsb\u00fcrger gilt und der das Lohnabstandsgebot dahingehend beinhaltet, dass von 1 bis 45 erworbenen Rentenpunkten aufgezahlt wird. Beispielrechnungen:<br \/>\n10 Punkte, Rente 300,70, Grundsicherung 849.-, Aufschlag 11,20, AfD-Rente 860,20<br \/>\n28 Punkte, Rente 841,96, Grundsicherung 849.-, Aufschlag 313,69, AfD-Rente 1.162,69<br \/>\n44,5 Punkte, Rente 1.338,12, Aufschlag 9,40, AfD-Rente 1347, 52<br \/>\n50 Punkte, Rente 1503,50 und nix gibts.<\/li>\n<li>Die Kinderrente<br \/>\nsieht von der Finanzierung her so aus, dass jede*r drei zus\u00e4tzliche Rentenpunkte zahlt, die sich aber in dem Moment reduzieren, wenn ein eigenes Kind da ist, also bei drei Kindern dann die &#8222;Pr\u00e4mien&#8220; der Kinderrente wegfallen. Und bei der Auszahlung werden Rentenzusch\u00fcsse gew\u00e4hrt, die nicht angerechnet werden sollen (zum Beispiel auf die Grundsicherung).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Finanzierung soll so aussehen (Die AfD geht von 40 Mrd. Mehrkosten pro Jahr aus):<\/p>\n<ul>\n<li>Drittelparit\u00e4t: Der Staat, die Arbeitgeber und die abh\u00e4ngig Besch\u00e4ftigten zahlen jeweils ein Drittel. Im Staatshaushalt sollen die 20 Milliarden j\u00e4hrlich f\u00fcr die Masseneinwanderung gespart werden, 13 Milliarden an die EU streichen, Auslandseins\u00e4tze der Bundeswehr streichen bringt eine (?) Milliarde, Klimaschutz und Energiewende brauchen wir nicht, bringt eine Miliarde, aber auch Steuervermeidung durch Stiftungen beenden plus Steueroasen austrocknen (17 Milliarden).<\/li>\n<li>Die Subventionen an Privatversicherer fallen flach. Keine Privatisierung der Rente.<\/li>\n<li>Alle zahlen ein: Arbeitnehmer*innen, Selbst\u00e4ndige, Beamt*innen, Politiker*innen (die Binnensternchen stehen bei der AfD nicht drin, ich hoffe, ich habe nix vergessen)<\/li>\n<li>Flexibilisierung des Renteneintrittsalters, freiwillig ab 63, Erm\u00f6glichung von Teilverrentungen, Abschl\u00e4ge gibt es aber (3,6 % \/ Jahr). Insgesamt ist mir die Aussage hier zu schwammig. Da m\u00fcsste dann mal ein &#8222;richtiger&#8220; Rentenexperte ran*. Allerdings wird in diesem Kapitel massiv daf\u00fcr geworben, das verk\u00fcmmerte Potenzial der Bildung auszubauen, damit fr\u00fchere Erwerbst\u00e4tigkeiten m\u00f6glich werden. Ferner sollen Teilzeitbesch\u00e4ftigte mehr in Vollzeit gef\u00fchrt werden. Sinnigerweise wird hier der Pflegebereich zitiert.<\/li>\n<li>Es soll einen Rentenstabilisierungsfond geben. &#8222;N\u00e4heres dazu werden wir in einem weiteren Arbeitspapier darlegen&#8220;. Offensichtlich ist daran gedacht, einen deutschen Staatsfonds zu gr\u00fcnden, der das Kapital in Stra\u00dfen, Schulen, Universit\u00e4ten, Forschung und Entwicklung investiert. Erinnert mich das grade an PPP mit &#8222;dem Staat als Risikokapitalgeber? Stamokap? Also auf dieses Papier kann man ja gespannt sein . . .<\/li>\n<li>Und jetzt kommts: Gute L\u00f6hne erm\u00f6glichen gute Renten<br \/>\nKurzum wird die Forderung erhoben, dass Lohnerh\u00f6hungen im verteilungsneutralen Spielraum zu 100 % den Arbeitnehmer*innen zu Gute kommen m\u00fcssen.<\/li>\n<\/ul>\n<blockquote><p>Konkrete Ma\u00dfnahmen, um das ziel einer verteilungsneutralen Lohnpolitik zu erreichen, sind zum Beispiel h\u00f6here Branchen-spezifische Midestl\u00f6hne, die Wiedereinf\u00fchrung des Wehr- und Zivildienstes, ein breiterer \u00f6ffentlicher Besch\u00e4ftigungssektor, die R\u00fccknahme einiger Arbeitsmarktreformen der rot-gr\u00fcnen Regierungszeit, die den Konkurrenzdruck am unteren Ende des Arbeitsmarktes erh\u00f6hen und der deutschen Innovazionskraft schaden, sowie die Unterst\u00fctzung neuer Arbeitnehmervertretungen bzw. neuer Gewerkschaftsbewegungen. Darum unterst\u00fctzen wir den ALARM, den Alternativen Arbeitnehmerverband Mitteldeutschland, der die Arbeitnehmerinteressen so vertritt, dass sie mit den gesamtwirtschaftlichen Erfordernissen im Einklang stehen. Alternative gewerkschaften sind dringend notwendig, denn die Altgewerkschaften haben mittlerweile mehr mit Politik und sich selbst zu tun, als mit der Vertretung der Interessen der Arbeitnehmer.<\/p><\/blockquote>\n<p>Also gelbe Gewerkschaften, die&#8217;s denen da oben mal so richtig geben (im wahrsten Sinne des Wortes).<\/p>\n<p>Quintessentiell:<\/p>\n<ul>\n<li>Gut, dass wir dar\u00fcber geredet haben<\/li>\n<li>Gelbe Gewerkschaften<\/li>\n<li>Verteilungsneutraler Spielraum<\/li>\n<li>linke Ans\u00e4tze (Abschaffung der Privatrente, h\u00f6here Belastung der Arbeitgeber)<\/li>\n<li>Offener Rassismus<\/li>\n<li>Frauenbild von 1942<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch wenn Meuthen mit seiner neoliberalen Ultraposition nicht durchkommen wird, H\u00f6cke sicher auch nicht, schon allein deshalb nicht, weil man seine Geldgeber nicht kennt. Und die Finanzwirtschaft wird sicherlich nicht nicht dazugeh\u00f6ren.<\/p>\n<p>Sozialistische Ans\u00e4tze gab es auch in der NSDAP (<a href=\"https:\/\/www.h-ref.de\/organisationen\/nsdap\/nazis-sozialisten.php\">KLICK<\/a>). Die Kl\u00e4rung folgte aber relativ bald. Die Strasser-Br\u00fcder werden hier als die herausragendsten Vertreter genannt, eine Richtungsdiskussion fand im bescheidenen Rahmen zwischen 1928 und 1930 statt und zeitigte das klare Bekenntnis Hitlers zum Privateigentum. Otto Strasser ging ins Exil, sein Bruder Gregor wurde 1934 im Zusammenhang mit dem R\u00f6hm-Putsch erschossen. Die NSDAP konnte aber zeitweise mit sozialistischer Rhetorik punkten, auch Goebbels bediente sich ab und zu einer solchen.<\/p>\n<p>F\u00fcr diejenigen, die gerne Klassifizierungen verwenden:<br \/>\nDas &#8222;alte&#8220; (Adenauer-)Konzept der Rente (Umlageverfahren der Versicherten) gilt als &#8222;konservativ&#8220; im Vergleich zum steuergest\u00fctzten &#8222;sozialdemokratischen&#8220;\u00a0 skandinavischen Modell. Die (Teil-)Privtisierungen R\u00fcrupp oder Riester sind die &#8222;neoliberalen&#8220; Modelle. Demnach: Meuthen hat ein radikales neoliberales Modell vor Augen, das H\u00f6cke-Modell f\u00fcgt dem koservativen Konzept sozialdemokratische Momente hinzu.<\/p>\n<p>Kommentar von Stefan Dreher:<br \/>\nDas H\u00f6cke-Konzept hat teilweise \u00fcberlegenswerte Ans\u00e4tze und Ideen. Die Analysen sind richtig, wenn dann auch an vielen Punkten Schl\u00fcsse gezogen werden, die mit diesen Analysen gar nichts zu tun haben. Keiner*m Abgeordneten der Th\u00fcringer AfD-Landtagsfraktion traue ich dieses Papier zu, es kommt m.E. aus dem sicherlich hochbezahlten Hintergrund. Daher gebe ich diesem Konzept innerhalb der AfD auch keine \u00dcberlebenschance bei einer m\u00f6glichen Richtungsdiskussion. Im gesamtgesellschaftlichen Kontext gesehen verstehe ich dieses Papier als gro\u00dfe Nebelkerze.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/index.php?rest_route=wpv2posts1585&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/index.php?rest_route=wpv2posts1585&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Stefan Dreher, 26.12.2018 In dem zwischenzeitlich ber\u00fchmten Berlin-Direkt-Interview, in dem der ZDF-Journalist Walde den Fraktionsvorsitzenden der AfD im Deutschen Bundestag, Alexander Gauland, zu sozialpolitischen Themen geradezu vorf\u00fchrte, gab jener zum Rentenkonzept seiner Partei dann doch eher kleinlaut zu, die AfD verf\u00fcge nicht \u00fcber ein solches. 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