{"id":1337,"date":"2017-11-13T13:01:59","date_gmt":"2017-11-13T11:01:59","guid":{"rendered":"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/?p=1337"},"modified":"2017-11-13T13:02:43","modified_gmt":"2017-11-13T11:02:43","slug":"1337-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/?p=1337","title":{"rendered":"Arne Brix: Zum &#8222;Ende&#8220; des Acht-Stunden-Tags"},"content":{"rendered":"<div style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/die-linke-sha.de\/files\/2015\/05\/brix_300x175.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"175\" \/><p class=\"wp-caption-text\">Arne Brix ist mitglied des Parteivorstand der Linken<\/p><\/div>\n<p>Zu der Forderung der Wirtschaftsweisen nach einer Lockerung des Arbeitszeitgesetzes erkl\u00e4rt Arne Brix, Mitglied des Parteivorstandes:<\/p>\n<p>Ein Schelm wer B\u00f6ses dabei denkt, dass ausgerechnet w\u00e4hrend der Jamaika-Koalitionsverhandlungen &#8222;flexiblere Arbeitszeiten&#8220; und das Ende des 8-Stunden Tages als wichtig &#8222;f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher Unternehmen&#8220;, gefordert werden.<\/p>\n<p>Dies zeigt erneut wie einfallslos und einseitig das \u00f6konomische Denkmuster der sogenannten Wirtschaftsweisen ist. Anstatt mit Arbeitszeitverk\u00fcrzung bei vollem Lohnausgleich oder der Reduzierung von \u00dcberstunden auf die digitalisierte Arbeitswelt zu reagieren, wird nach flexibleren Arbeitszeiten gerufen. Das ist realit\u00e4tsfern und ein Angriff auf die Interessen der Besch\u00e4ftigten.<\/p>\n<p>Was jetzt viel dringender ist und nicht nur einseitig etwas bewegen w\u00fcrde, w\u00e4ren fl\u00e4chendeckende Tarifvertr\u00e4ge. Tarifvertr\u00e4ge sind ein Instrument mit einer F\u00fclle an flexiblen M\u00f6glichkeiten f\u00fcr die Arbeitgeber, das gleicherma\u00dfen Schutz f\u00fcr die Besch\u00e4ftigten bietet. Die LINKE steht als soziale Oppositionskraft klar an der Seite der Besch\u00e4ftigten und Gewerkschaften. Sollten sich die Vorschl\u00e4ge der Wirtschaftsweisen im Koalitionsvertrag der n\u00e4chsten Bundesregierung finden, wird dies auf unseren Widerstand treffen.<\/p>\n<div class=\"pdfprnt-buttons pdfprnt-buttons-post pdfprnt-bottom-right\"><a href=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/index.php?rest_route=wpv2posts1337&print=pdf\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-pdf\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/pdf.png\" alt=\"image_pdf\" title=\"PDF anzeigen\" \/><\/a><a href=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/index.php?rest_route=wpv2posts1337&print=print\" class=\"pdfprnt-button pdfprnt-button-print\" target=\"_blank\"><img src=\"https:\/\/www.betriebundgewerkschaft-bw.de\/wp-content\/plugins\/pdf-print\/images\/print.png\" alt=\"image_print\" title=\"Inhalt drucken\" \/><\/a><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu der Forderung der Wirtschaftsweisen nach einer Lockerung des Arbeitszeitgesetzes erkl\u00e4rt Arne Brix, Mitglied des Parteivorstandes: Ein Schelm wer B\u00f6ses dabei denkt, dass ausgerechnet w\u00e4hrend der Jamaika-Koalitionsverhandlungen &#8222;flexiblere Arbeitszeiten&#8220; und das Ende des 8-Stunden Tages als wichtig &#8222;f\u00fcr die Wettbewerbsf\u00e4higkeit deutscher Unternehmen&#8220;, gefordert werden. 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